|
25.11.2025
10:30 Uhr
|
Auch kleine und mittelständische Unternehmen sind durch Angriffe bedroht. Eine moderne Firewall untersucht Traffic und ist Herzstück der Sicherheitsstrategie.

Die Anzahl digitaler Endgeräte nimmt stetig zu und Unternehmen digitalisieren immer mehr Abläufe. Deshalb sehen sich auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Organisationen mit einer stetig wachsenden Zahl an Angriffsvektoren auf ihre IT-Systeme bei steigender Komplexität konfrontiert. Zwar sind ihre Budgets kleiner als in größeren Firmen oder Organisationen, aber die Bedrohungen gleichen sich. Und auch KMU müssen regulatorische Anforderungen wie DSGVO oder NIS2 einhalten.
Eine moderne KMU-Firewall leistet weit mehr als den Schutz der Netzwerkaußengrenzen, sie bildet das Herzstück der IT-Sicherheitsstrategie. Der Artikel erklärt, warum Firewalls noch immer wichtig sind, zeigt Auswahlkriterien und stellt in einer Marktübersicht geeignete Modelle vor.
Eine Firewall schützt traditionell den Perimeter des Unternehmensnetzwerks, segmentiert aber längst auch interne Netzwerkbereiche, DMZs und Extranets und separiert Abteilungen sowie Endgeräte wie IoT-Komponenten, IP-Telefone und Drucker. Allen Unkenrufen über das Ende der Hardwarefirewalls und allen Zero-Trust-Konzepten zum Trotz stellt eine Firewall noch immer ein zentrales Element zur Absicherung der Unternehmens-IT dar, vor allem als Teil einer mehrstufigen Sicherheitsarchitektur.